Integration wird im Bezirk vorangetrieben

Integration wird im Bezirk vorangetrieben
Beauftragter wird beim Bezirksbürgermeister eingesetzt

Nachdem sich der Bezirksverordnete Michael Schulz für den Integrationspreis im Bezirk eingesetzt hat, geht das Thema Integration und Migration in Reinickendorf weiter.

In der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung im März wurde mit der Mehrheit der Stimmen der Beschluss gefasst, dass endlich ein Integrationsbeauftragter beim Bezirksbürgermeister angesiedelt werden soll.

„Es ist wichtig, dass endlich die Zuständigkeiten für dieses Thema klar geregelt werden. Es war beim Integrationspreis klar zu erkennen, dass niemand sich richtig verantwortlich fühlte. Mit dem Mehrheitsbeschluss werden jetzt die weiteren Weichen gestellt. Der Integrationsbeauftragte ist auch Ansprechpartner für Vereine, Initiativen und sonstige Organisationen, die sich mit Fragen im Zusammenhang mit der Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund befassen, sowie für Einzelpersonen bei auftretenden Problemen. Ich denke es war an der Zeit für Reinickendorfm, denn die Zahlen in unserem Bezirk zeigen, dass wir diese Thema nicht ignorieren dürfen“, so Michael Schulz in seiner Erklärung.

Ein Ausschuss für Migration wurde allerdings von CDU und FDP abgelehnt.

„Ich bedauere diese Entscheidung, denn ein Fachgremium kann dem Beauftragten zuarbeiten. Auch die Migrationsverbände können besser gehört werden. In anderen Bezirken gibt es bereits Ausschüsse für Integration und Migration. Es wird sich zeigen, wenn es einen Antrag geben wird zum Thema Integration, wo dieser dann von der BVV überweisen wird“, so Schulz weiter in seiner Erklärung.


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